Claudia Decker-Hauptmann  - Heilpraktikerin

Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte und wirkungsvolle Behandlungsform und Teil der Osteopathie.
Sie stimuliert natürliche Heilungsmechanismen.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie  von Dr. William Sutherland auf der Basis der Osteopathie (Knochenheilkunde) zur «Cranialen Osteopathie» weiterentwickelt.


Mit Hilfe der Cranio Therapie können viele  Krankheitsbilder ganzheitlich behandelt werden,
auf struktureller, mentaler sowie  emotionaler  Ebene. 
Bewährt hat sich diese Methode vor allem bei Stress und dessen Folgeerscheinungen, psychosomatischen Krankheitsbildern, der Posttraumatischen Belastungsstörung),bei Neuralgien, Muskelverspannungen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, hormonellen Störungen, Schlaganfall, Rheuma sowie bei  Störungen des Zentralnervensystems ( z. B. M. Parkinson, Multiple Sklerose, Wachkoma, Lähmungen) .

Sie fördert eine vertiefte Selbstwahrnehmung und ist deshalb auch sehr gut geeihnet für Menschen die ein Bedürfnis nach Ganzheitlichkeit haben.


Der Name «Craniosacrale Therapie» setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen.
Die Craniosakrale Therapie gründet sich auf die Tatsache, daß Gehirn und Rückenmark in einem flüssigen Medium , dem Liquor schwimmen.
Der Liqour hat seine eigene Rhythmik (wie Atmung, Herzschlag, Lymphe usw.).

Er pulsiert in einem von Kreislauf und Atem unabhängigen Impuls.  Diese setzt sich durch das Gewebe fort.
Dort, wo das Gewebe Verhärtungen und Spannungen aufweist verändert sich dieser Puls, der dann mittels Cranio wieder rhytmisiert wird.
 
Es kommt zu einer tiefen Entspannung und sanften Harmonisierung des Körpers und meist auch des Emotionalkörpers.
Außerdem wird die Durchblutung verbessert und damit das ganze Gewebe gestärkt und damit werden Muskeln beweglicher und der Bewegungsapparat leichter.
Nach einer craniosacralen Behandlung  fühlen Sie sich leichter, entspannter und energievoller. Ihre Selbstwahrnehmung wird angeregt.



Hilfe bei

  • Atemwegserkrankungen
  • endokrinen Störungen, wie zum Beispiel Störungen der Schilddrüsenfunktionen
  • Gesichtslähmung und anderen Hirnnervensymptomen
  • Gelenkbeschwerden
  • gynäkologischen Beschwerden
  • Herz - und Gefäßstörungen
  • Schlafstörungen
  • Posttraumatischer Belastungsstörung
  • Neuralgien
  • Störungen des Zentralnervensystems


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